<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Berlin Street &#187; Juden</title>
	<atom:link href="http://www.berlinstreet.de/tag/juden/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.berlinstreet.de</link>
	<description>Berlin für Neugierige</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 15:02:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Der Weg der Juden</title>
		<link>http://www.berlinstreet.de/2396</link>
		<comments>http://www.berlinstreet.de/2396#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 12:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aro Kuhrt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Holocaust]]></category>
		<category><![CDATA[Juden]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berlinstreet.de/2396</guid>
		<description><![CDATA[Als im Mai 2005 das Mahnmal für die ermordeten Juden Europas eröffnet wurde, war es sehr umstritten. Vorher hatte es eineinhalb Jahrzehnte lang Diskussionen gegeben und das Ergebnis hat vielen nicht gefallen. Dabei ist dieses Mahnmal auf dem ersten Blick gar nicht zu begreifen, man versteht es nur, wenn man es betritt. Dann spürt man, [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.berlinstreet.de/2396/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Traurige Geschichte des Bahnhofs Putlitzstraße</title>
		<link>http://www.berlinstreet.de/2220</link>
		<comments>http://www.berlinstreet.de/2220#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 01:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aro Kuhrt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orte]]></category>
		<category><![CDATA[Holocaust]]></category>
		<category><![CDATA[Juden]]></category>
		<category><![CDATA[Moabit]]></category>
		<category><![CDATA[Nazizeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berlinstreet.de/2220</guid>
		<description><![CDATA[1500 Menschen wurden durch die Straßen getrieben. Es war ein enger Pulk, an allen Seiten Ketten von SS-Männern, die Befehle schrien und die Masse vorwärts trieb. Viele der Opfer weinten, vielleicht ahnten sie schon ihr Schicksal. Die Straßen mussten gesperrt werden, zu groß war die Menge der Gefangenen, die da in Richtung des Güterbahnhofs Putlitzstraße [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.berlinstreet.de/2220/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Schicksal der Berliner Juden während der Nazizeit</title>
		<link>http://www.berlinstreet.de/2033</link>
		<comments>http://www.berlinstreet.de/2033#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 00:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Holocaust]]></category>
		<category><![CDATA[Juden]]></category>
		<category><![CDATA[Nazis]]></category>
		<category><![CDATA[Nazizeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berlinstreet.de/2033</guid>
		<description><![CDATA[Am 30. Januar 1933, dem Tag, an dem Hitler die Macht übergeben wurde, lebten in Deutschland etwa 500.000 Juden &#8211; 160.000 von ihnen fielen dem Nazi-Terror zum Opfer. Dieser Terror setzte früh ein. Er begann mit dem Boykott jüdischer Geschäfte &#8211; &#0187;Kauft nicht bei Juden&#0171; (1. April 1933) &#8211;, wurde fortgesetzt auf dem &#0187;Reichsparteitag&#0171; der [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.berlinstreet.de/2033/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Kinder von Izieu</title>
		<link>http://www.berlinstreet.de/1552</link>
		<comments>http://www.berlinstreet.de/1552#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 01:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Holocaust]]></category>
		<category><![CDATA[Juden]]></category>
		<category><![CDATA[Nazis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berlinstreet.de/1552</guid>
		<description><![CDATA[Damit auch immer klar bleibt, wessen Geistes Kind die Neonazis von heute sind: Sie war&#8217;n voller Neugier, sie war&#8217;n voller Leben, Die Kinder, und sie waren vierundvierzig an der Zahl. Sie war&#8217;n genau wie ihr, sie war&#8217;n wie alle Kinder eben Im Haus in Izieu hoch überm Rhonetal. Auf der Flucht vor den Deutschen zusammengetrieben, [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.berlinstreet.de/1552/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die alte Neue Friedrichstraße</title>
		<link>http://www.berlinstreet.de/1514</link>
		<comments>http://www.berlinstreet.de/1514#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 22:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diether Huhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spaziergänge]]></category>
		<category><![CDATA[Juden]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Nazis]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berlinstreet.de/1514</guid>
		<description><![CDATA[Wenn ich die Neue Friedrich­straße, die nicht gepflastert ist, weil es sie nicht mehr gibt, von der Burgstraße aus weiter gehen will, muss ich zwischen den Hochhäusern an der Spandauer Straße hindurch. Sie sind von Röro-Gerüstbau mit blau geklebten Planen eingehüllt wie von einem bürokratischen Christo. Rechter Hand liegt das Gebäude der Wirtschafts-Wissenschaftlichen Fakultät der [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.berlinstreet.de/1514/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Julians Bruder</title>
		<link>http://www.berlinstreet.de/1410</link>
		<comments>http://www.berlinstreet.de/1410#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 02:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aro Kuhrt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buecher]]></category>
		<category><![CDATA[Juden]]></category>
		<category><![CDATA[NS-Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sowjetische Armee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berlinstreet.de/1410</guid>
		<description><![CDATA[Klaus Kordon hat in seinen Romanen schon vielen Jugendlichen die deutsche Geschichte spannend und detailreich nahegebracht. Dazu gehört auch &#0187;Julians Bruder&#0171;, die Geschichte zweier Freunde in Berlin, die gemeinsam und doch auf sehr unterschiedliche Weise zwei Zeitabschnitte sehr tragisch erleben. Julian ist Jude, Paul nicht, und mitten in der Nazizeit ist das plötzlich nicht mehr [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.berlinstreet.de/1410/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alien Hitler</title>
		<link>http://www.berlinstreet.de/1316</link>
		<comments>http://www.berlinstreet.de/1316#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 03:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aro Kuhrt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[Adolf Hitler]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Juden]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Nazis]]></category>
		<category><![CDATA[NS-Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Typen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berlinstreet.de/1316</guid>
		<description><![CDATA[In unserem Land gibt es einen sehr merkwürdigen Reflex: Immer wenn irgendwo in den Medien von Hitler oder der Nazizeit die Rede ist, ohne dass ein Mindestmaß an Betroffenheit oder Verurteilung angehängt wird, ist sofort von Verharmlosung die Rede. Selbst wenn ein jüdischer Regisseur einen satirischen Film macht, in dem der Holocaust eine Rolle spielt, [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.berlinstreet.de/1316/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Versteckt in Berlin</title>
		<link>http://www.berlinstreet.de/1312</link>
		<comments>http://www.berlinstreet.de/1312#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 20:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aro Kuhrt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buecher]]></category>
		<category><![CDATA[Deportationen]]></category>
		<category><![CDATA[Juden]]></category>
		<category><![CDATA[NS-Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berlinstreet.de/1312</guid>
		<description><![CDATA[Eine Geschichte von Flucht und Verfolgung: Noch immer sind es die Erinnerungen aus der Nazizeit, die einem den Atem rauben. Meist aus Abscheu oder Traurigkeit. Manchmal aber staunt man auch nur, was damals möglich war, auch hier, im Herzen der NS-Bestie, mitten in der Hauptstadt der Faschisten. Dazu gehört auch die Geschichte des 20-jährigen Dagobert [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.berlinstreet.de/1312/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der eine schneller, der andere langsamer</title>
		<link>http://www.berlinstreet.de/1182</link>
		<comments>http://www.berlinstreet.de/1182#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 10:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erinnerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Juden]]></category>
		<category><![CDATA[Nazis]]></category>
		<category><![CDATA[NS-Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berlinstreet.de/?p=1182</guid>
		<description><![CDATA[Ich kam am 1. April 1933 nach Berlin, um eine Stelle als Arzt in der Charité anzutreten. Ich hatte in München mein Examen gemacht. Die Berliner Charité suchte Ärzte, weil jüdische Kollegen gekündigt worden waren. In meinem Freundeskreis hatte man mir schwere Vorwürfe gemacht: &#0187;Du übernimmst diese Stellung?&#0171; Aber es war noch die Zeit der [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.berlinstreet.de/1182/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was passiert da?</title>
		<link>http://www.berlinstreet.de/1138</link>
		<comments>http://www.berlinstreet.de/1138#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 21:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aro Kuhrt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Autonome]]></category>
		<category><![CDATA[Humboldt-Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Juden]]></category>
		<category><![CDATA[Linksextreme]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Neonazis]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berlinstreet.de/?p=1138</guid>
		<description><![CDATA[12. November, Berlin-Mitte: Hunderte von Schülern nutzen die Demonstration &#0187;Bildung für alle&#0171;, um die Humboldt-Universität zu stürmen. Hier werden Türen, Fenster, Zwischenwände zerstört, Feuer gelegt, Bücher aus dem Fenster geworfen. Am Schlimmsten jedoch ist die Zerstörung einer Ausstellung über die Enteignung von Juden während der Nazizeit. Während die einen die Schautafeln zerreißen, schwenken die anderen [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.berlinstreet.de/1138/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Großereignisse</title>
		<link>http://www.berlinstreet.de/1061</link>
		<comments>http://www.berlinstreet.de/1061#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 14:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aro Kuhrt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[Autonome]]></category>
		<category><![CDATA[Bethanien]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Friedbert Pflüger]]></category>
		<category><![CDATA[Juden]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Wowereit]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Reinickendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Tempelhof]]></category>
		<category><![CDATA[Wannsee]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Zoo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berlinstreet.de/?p=1061</guid>
		<description><![CDATA[Wochenrückblick Das war diesmal eine Woche der Großveranstaltungen. Eine Million Menschen standen am Rande der Marathonstrecke, um den etwa 40.000 Läufern zuzujubeln. Schon am Tag vorher war die City dicht, als die Skater die gleiche Strecke fuhren. 130.000 Teilnehmer hatte der Sternmarsch der Klinikangestellten, die am Freitag gegen die Gesundheitspolitik der Regierung demonstrierten. Und offenbar [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.berlinstreet.de/1061/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MAUS</title>
		<link>http://www.berlinstreet.de/1043</link>
		<comments>http://www.berlinstreet.de/1043#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 01:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aro Kuhrt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buecher]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[Holocaust]]></category>
		<category><![CDATA[Juden]]></category>
		<category><![CDATA[NS-Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berlinstreet.de/?p=1043</guid>
		<description><![CDATA[Der Vater überlebte Auschwitz, sein Leben lang war er danach gezeichnet, für seinen 1948 geborenen Sohn Art eine Qual. Erst als Erwachsener schaffte es Art Spiegelman, sich mit der Geschichte seiner Eltern zu beschäftigen, mit seinen eigenen, speziellen Mitteln: Art Spiegelman ist ein erfolgreicher Zeichner. Als sein Vater ein alter Mann war, ist er endlich [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.berlinstreet.de/1043/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Haus der Einheit</title>
		<link>http://www.berlinstreet.de/949</link>
		<comments>http://www.berlinstreet.de/949#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 00:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aro Kuhrt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orte]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Enteignung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Juden]]></category>
		<category><![CDATA[KPD]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Nazis]]></category>
		<category><![CDATA[Prenzlauer Berg]]></category>
		<category><![CDATA[SED]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berlinstreet.de/?p=949</guid>
		<description><![CDATA[Es ist eine laute, stark befahrene Kreuzung, Torstraße und Prenzlauer Allee treffen hier aufeinander. Nur wenige hundert Meter nördlich des Alexanderplatzes ist das sogenannte &#0187;Prenzlauer Tor&#0171; ein ungemütlicher Ort. Wie zufällig platziert stehen einige alte Wohnhäuser, der Nikolai-Friedhof an der Ecke zieht immer wieder alte und neue Nazis zum Gedenken an Horst Wessel an, gegenüber [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.berlinstreet.de/949/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Engel des Warschauer Ghettos ist tot</title>
		<link>http://www.berlinstreet.de/723</link>
		<comments>http://www.berlinstreet.de/723#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 May 2008 23:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aro Kuhrt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[Juden]]></category>
		<category><![CDATA[Nazis]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Warschauer Ghetto]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berlinstreet.de/?p=723</guid>
		<description><![CDATA[Manchmal erfährt man erst von den Leistungen eines Menschen, wenn er gestorben ist. So ist es mit der Polin Irena Sendler, die am Pfingstsonntag im Alter von 98 Jahren starb. Sie galt als &#0187;Engel des Warschauer Ghettos&#0171;. Schon in den 30er Jahren hatte Irena Sendler eine enge Beziehung zu den Juden in der Warschau, als [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.berlinstreet.de/723/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mahnmal Synagoge Levetzowstraße</title>
		<link>http://www.berlinstreet.de/675</link>
		<comments>http://www.berlinstreet.de/675#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 18:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aro Kuhrt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orte]]></category>
		<category><![CDATA[Deportationen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Juden]]></category>
		<category><![CDATA[Nazis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berlinstreet.de/?p=675</guid>
		<description><![CDATA[In und um Moabit gab es bis zu ihrer Zerstörung während der Reichspogromnacht drei Synagogen. Die kleinste von ihnen stand Siegmunds Hof 11, eine andere an der Flensburger Ecke Lessingstraße. Die Synagoge Levetzowstraße 7-8 dagegen war ein Gotteshaus für die Massen. Mit mehr als 2000 Plätzen gehörte sie zu den größten der Stadt. Und sie war eine der prächtigsten.]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.berlinstreet.de/675/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
